Fortführungsprognosen
Wenn sich die wirtschaftliche Situation eines Unternehmens verschlechtert oder Finanzierungspartner eine unabhängige Beurteilung verlangen, stellt sich häufig eine zentrale Frage:
Kann das Unternehmen voraussichtlich fortgeführt werden oder bestehen Umstände, die einer Fortführung entgegenstehen?
Eine Fortführungsprognose dient dazu, genau diese Frage zu beantworten.
Dabei wird geprüft, ob das Unternehmen seine Verpflichtungen im maßgeblichen Prognosezeitraum voraussichtlich erfüllen kann und ob tatsächliche oder rechtliche Gründe bestehen, die einer Unternehmensfortführung entgegenstehen.
Je nach Fragestellung werden dabei Prognosezeiträume von zwölf oder vierundzwanzig Monaten betrachtet.
Eine Fortführungsprognose wird benötigt, wenn Zweifel bestehen, ob ein Unternehmen seine Verpflichtungen künftig erfüllen kann oder ob Umstände vorliegen, die einer Unternehmensfortführung entgegenstehen.
Banken verlangen eine unabhängige Beurteilung
Banken möchten häufig wissen, ob ein Unternehmen auch künftig in der Lage sein wird, seine Verpflichtungen zu erfüllen. Dies kann bei Kreditverlängerungen, neuen Finanzierungen oder bei wirtschaftlichen Verschlechterungen der Fall sein.
Die Geschäftsleitung benötigt Klarheit
Wenn die wirtschaftliche Entwicklung kritisch wird, müssen Unternehmerinnen, Unternehmer und Geschäftsleitungen beurteilen können, ob das Unternehmen voraussichtlich fortgeführt werden kann und welche Risiken bestehen.
Liquiditätsengpässe oder wirtschaftliche Schwierigkeiten
Sinkende Erträge, steigende Kosten, verspätete Zahlungseingänge oder andere wirtschaftliche Belastungen können Anlass sein, die zukünftige Zahlungsfähigkeit näher zu prüfen.
Rechtliche oder tatsächliche Fortführungshindernisse
Nicht nur die Liquidität ist entscheidend. Auch andere Umstände können einer Fortführung entgegenstehen. Dazu können beispielsweise fehlende betriebliche Voraussetzungen, rechtliche Einschränkungen oder nicht belastbare Finanzierungsannahmen gehören.
Vor einem weitergehenden Sanierungsprozess
In manchen Fällen reicht eine Fortführungsprognose bereits aus, um die gewünschte Fragestellung zu beantworten. In anderen Fällen zeigt sich, dass zusätzlich geprüft werden muss, ob das Unternehmen langfristig saniert werden kann.
Eine Fortführungsprognose schafft in solchen Situationen eine belastbare Grundlage für Unternehmerinnen und Unternehmer, Geschäftsleitungen, Gesellschafter und Finanzierungspartner.
Bei einer Fortführungsprognose wird zunächst geprüft, ob das Unternehmen aktuell zahlungsfähig ist. Anschließend wird beurteilt, ob das Unternehmen im maßgeblichen Prognosezeitraum voraussichtlich in der Lage sein wird, seine fälligen Verpflichtungen zu erfüllen und ob Gründe vorliegen, die einer Unternehmensfortführung entgegenstehen.
Im Mittelpunkt stehen dabei insbesondere:
Aktuelle und zukünftige Zahlungsfähigkeit
Es wird geprüft, ob das Unternehmen seine laufenden Verpflichtungen heute und im betrachteten Prognosezeitraum voraussichtlich erfüllen kann. Dazu werden die erwarteten Einzahlungen und Auszahlungen sowie die Entwicklung der Liquidität untersucht.
Unternehmensplanung
Grundlage der Beurteilung ist eine integrierte Unternehmensplanung. Diese zeigt die voraussichtliche Entwicklung von Ertrag, Liquidität und Vermögen und macht die Auswirkungen geplanter Maßnahmen nachvollziehbar.
Finanzierungen und Kapitalmaßnahmen
Geplante Finanzierungen, Gesellschafterbeiträge oder andere Maßnahmen können berücksichtigt werden. Voraussetzung ist jedoch, dass diese realistisch, nachvollziehbar und mit ausreichender Wahrscheinlichkeit umsetzbar sind.
Tatsächliche und rechtliche Fortführungsvoraussetzungen
Neben den Zahlen wird geprüft, ob tatsächliche oder rechtliche Umstände einer Unternehmensfortführung entgegenstehen können. Eine rechnerisch positive Liquiditätsplanung allein reicht deshalb nicht aus.
Geplante Maßnahmen
Sofern Maßnahmen erforderlich sind, wird beurteilt, ob diese geeignet sind, bestehende Hindernisse zu beseitigen und die Fortführung des Unternehmens zu unterstützen.
Ziel der Fortführungsprognose ist eine nachvollziehbare und belastbare Beurteilung der Frage, ob die Fortführung des Unternehmens überwiegend wahrscheinlich erscheint.
Bei einer Fortführungsprognose genügt es nicht, dass ein Unternehmen heute über ausreichende Zahlungsmittel verfügt.
Entscheidend ist, ob die Zahlungsfähigkeit auch im maßgeblichen Prognosezeitraum mit überwiegender Wahrscheinlichkeit erhalten bleibt und ob der Fortführung des Unternehmens keine tatsächlichen oder rechtlichen Hindernisse entgegenstehen.
Deshalb werden nicht nur die vorhandenen Bankguthaben betrachtet. Ebenso wichtig ist die Frage, ob die geplanten Einzahlungen, Finanzierungen und sonstigen Maßnahmen tatsächlich zur Verfügung stehen und mit ausreichender Wahrscheinlichkeit umgesetzt werden können.
Eine rechnerisch positive Liquiditätsplanung allein reicht deshalb nicht aus.
Auch andere Umstände können einer positiven Fortführungsprognose entgegenstehen. Dazu gehören beispielsweise rechtliche Hindernisse, fehlende betriebliche Voraussetzungen oder Annahmen, die wirtschaftlich nicht nachvollziehbar erscheinen.
Die Fortführungsprognose betrachtet deshalb nicht nur die aktuelle Liquidität, sondern die gesamten Voraussetzungen für eine voraussichtlich erfolgreiche Unternehmensfortführung.
Die Betrachtungszeiträume ergeben sich nicht aus den Wünschen der Beteiligten, sondern aus der jeweiligen rechtlichen Fragestellung.
Bei der Prüfung einer möglichen Überschuldung wird regelmäßig beurteilt, ob die Fortführung des Unternehmens in den kommenden zwölf Monaten überwiegend wahrscheinlich erscheint.
Bei der Beurteilung einer drohenden Zahlungsunfähigkeit ist in aller Regel ein Prognosezeitraum von vierundzwanzig Monaten zugrunde zu legen.
Die zugrunde liegende Planung muss für den jeweiligen Zeitraum nachvollziehbar darstellen, wie sich Ertrag, Liquidität und Vermögen des Unternehmens entwickeln sollen und welche Auswirkungen geplante Maßnahmen auf die zukünftige Unternehmensentwicklung haben.
Dabei geht es nicht darum, die Zukunft exakt vorherzusagen. Entscheidend ist, ob die zugrunde liegenden Annahmen nachvollziehbar, realistisch und ausreichend belastbar sind, um die Fortführung des Unternehmens mit überwiegender Wahrscheinlichkeit zu begründen.
Je weiter der Betrachtungszeitraum in die Zukunft reicht, desto wichtiger werden die Plausibilität der Planung und die Nachvollziehbarkeit der zugrunde liegenden Annahmen.
Eine Fortführungsprognose kann nur dann belastbar erstellt werden, wenn die Verantwortlichen des Unternehmens aktiv an der Bearbeitung mitwirken.
Die Geschäftsleitung kennt das Unternehmen, seine Kunden, den Markt, die Finanzierungspartner und die betrieblichen Möglichkeiten am besten. Deshalb stellt sie die erforderlichen Informationen zur Verfügung, erläutert die wirtschaftliche Situation und wirkt bei der Entwicklung möglicher Maßnahmen mit.
Gleichzeitig trägt die Geschäftsleitung die Verantwortung für die Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen sowie für die Umsetzung der notwendigen Maßnahmen.
Banken benötigen eine Fortführungsprognose häufig als Grundlage für eigene Entscheidungen. Sie möchten beurteilen können, ob das Unternehmen seine Verpflichtungen künftig erfüllen kann und ob die zugrunde liegenden Annahmen nachvollziehbar und belastbar sind.
Die Kenntnisse der Geschäftsleitung fließen deshalb in die Beurteilung ein. Das abschließende fachliche Urteil wird jedoch von den verantwortlichen Bearbeiterinnen und Bearbeitern von ATB eigenständig auf Grundlage der geprüften Informationen, Planungen und Annahmen getroffen.
Die benötigten Unterlagen hängen von der Größe des Unternehmens, der Branche und der konkreten Fragestellung ab. Ziel ist nicht das Sammeln möglichst vieler Dokumente, sondern ein vollständiges und nachvollziehbares Bild der wirtschaftlichen Situation des Unternehmens.
Finanzen und Rechnungswesen
Für die Beurteilung der aktuellen und zukünftigen Entwicklung werden insbesondere benötigt:
- Jahresabschlüsse und Bilanzen der vergangenen Jahre
- Betriebswirtschaftliche Auswertungen
- Summen- und Saldenlisten
- Liquiditätsplanung
- Forderungen und Verbindlichkeiten
- Investitionsplanung
- Unternehmens- und Ergebnisplanung
Diese Unterlagen bilden die Grundlage für die Beurteilung von Ertrag, Vermögen und Liquidität.
Banken und Finanzierung
Um bestehende und zukünftige Finanzierungsstrukturen beurteilen zu können, werden häufig benötigt:
- Darlehensverträge
- Leasingverträge
- Sicherheitenvereinbarungen
- aktueller Schriftverkehr mit Banken
- Informationen zu weiteren Finanzierungspartnern
Dadurch kann beurteilt werden, welche finanziellen Verpflichtungen bestehen und welche Finanzierungsmöglichkeiten künftig zur Verfügung stehen.
Unternehmen und Recht
Zur Beurteilung der rechtlichen und gesellschaftsrechtlichen Grundlagen werden unter anderem benötigt:
- Gesellschaftsverträge
- Handelsregisterauszüge
- Miet- und Leasingverträge
- wesentliche Dauerschuldverhältnisse
- Informationen zu Beteiligungen
Diese Unterlagen helfen dabei, mögliche rechtliche Auswirkungen auf die Fortführung des Unternehmens zu erkennen.
Organisation und Personal
Auch die organisatorische Struktur eines Unternehmens spielt für die Beurteilung der Fortführungsfähigkeit eine Rolle.
Typische Unterlagen sind:
- Organigramm
- Angaben zu Führungskräften
- Personallisten
- Informationen zu Arbeitszeitmodellen
- Entgeltstruktur
- weitere personalrelevante Informationen
Dadurch entsteht ein Bild über die personellen und organisatorischen Voraussetzungen des Unternehmens.
Markt, Vertrieb und Wertschöpfung
Neben den Zahlen ist entscheidend, wie das Unternehmen seine Leistungen erstellt und seine Erträge erwirtschaftet.
Dazu gehören unter anderem:
- Kundenstruktur
- Vertriebsorganisation
- Marketing- und Vertriebsplanung
- Lieferantenbeziehungen
- Informationen zur Wertschöpfungskette
- Kalkulationsgrundlagen und Kalkulationsschemata
- Produkt- und Leistungsstruktur
- wesentliche Umsatz- und Ertragstreiber
Diese Informationen helfen dabei zu verstehen, wie das Unternehmen am Markt arbeitet und welche Chancen und Risiken für die zukünftige Entwicklung bestehen.
Nicht in jedem Projekt werden sämtliche Unterlagen benötigt. Welche Informationen im Einzelfall erforderlich sind, ergibt sich aus der jeweiligen Unternehmenssituation und der konkreten Fragestellung.
Die benötigten Unterlagen hängen von der Größe des Unternehmens, der Branche und der konkreten Fragestellung ab. Ziel ist nicht das Sammeln möglichst vieler Dokumente, sondern ein vollständiges und nachvollziehbares Bild der wirtschaftlichen Situation des Unternehmens.
Finanzen und Rechnungswesen
Für die Beurteilung der aktuellen und zukünftigen Entwicklung werden insbesondere benötigt:
- Jahresabschlüsse und Bilanzen der vergangenen Jahre
- Betriebswirtschaftliche Auswertungen
- Summen- und Saldenlisten
- Liquiditätsplanung
- Forderungen und Verbindlichkeiten
- Investitionsplanung
- Unternehmens- und Ergebnisplanung
Diese Unterlagen bilden die Grundlage für die Beurteilung von Ertrag, Vermögen und Liquidität.
Banken und Finanzierung
Um bestehende und zukünftige Finanzierungsstrukturen beurteilen zu können, werden häufig benötigt:
- Darlehensverträge
- Leasingverträge
- Sicherheitenvereinbarungen
- aktueller Schriftverkehr mit Banken
- Informationen zu weiteren Finanzierungspartnern
Dadurch kann beurteilt werden, welche finanziellen Verpflichtungen bestehen und welche Finanzierungsmöglichkeiten künftig zur Verfügung stehen.
Unternehmen und Recht
Zur Beurteilung der rechtlichen und gesellschaftsrechtlichen Grundlagen werden unter anderem benötigt:
- Gesellschaftsverträge
- Handelsregisterauszüge
- Miet- und Leasingverträge
- wesentliche Dauerschuldverhältnisse
- Informationen zu Beteiligungen
Diese Unterlagen helfen dabei, mögliche rechtliche Auswirkungen auf die Fortführung des Unternehmens zu erkennen.
Organisation und Personal
Auch die organisatorische Struktur eines Unternehmens spielt für die Beurteilung der Fortführungsfähigkeit eine Rolle.
Typische Unterlagen sind:
- Organigramm
- Angaben zu Führungskräften
- Personallisten
- Informationen zu Arbeitszeitmodellen
- Entgeltstruktur
- weitere personalrelevante Informationen
Dadurch entsteht ein Bild über die personellen und organisatorischen Voraussetzungen des Unternehmens.
Markt, Vertrieb und Wertschöpfung
Neben den Zahlen ist entscheidend, wie das Unternehmen seine Leistungen erstellt und seine Erträge erwirtschaftet.
Dazu gehören unter anderem:
- Kundenstruktur
- Vertriebsorganisation
- Marketing- und Vertriebsplanung
- Lieferantenbeziehungen
- Informationen zur Wertschöpfungskette
- Kalkulationsgrundlagen und Kalkulationsschemata
- Produkt- und Leistungsstruktur
- wesentliche Umsatz- und Ertragstreiber
Diese Informationen helfen dabei zu verstehen, wie das Unternehmen am Markt arbeitet und welche Chancen und Risiken für die zukünftige Entwicklung bestehen.
Nicht in jedem Projekt werden sämtliche Unterlagen benötigt. Welche Informationen im Einzelfall erforderlich sind, ergibt sich aus der jeweiligen Unternehmenssituation und der konkreten Fragestellung.
Fortführungsprognose und Sanierungsgutachten beschäftigen sich beide mit der Zukunft eines Unternehmens. Sie beantworten jedoch unterschiedliche Fragen.
Die Fortführungsprognose beantwortet die Frage:
Kann das Unternehmen voraussichtlich fortgeführt werden oder stehen der Fortführung Hindernisse entgegen?
Im Mittelpunkt stehen dabei die aktuelle und zukünftige Zahlungsfähigkeit sowie die tatsächlichen und rechtlichen Voraussetzungen für die Fortführung des Unternehmens.
Das Sanierungsgutachten geht deutlich weiter und beantwortet zusätzlich die Frage:
Kann das Unternehmen dauerhaft wieder wirtschaftlich stabil aufgestellt werden und welche Maßnahmen sind hierfür erforderlich?
Dazu werden neben der Fortführungsfähigkeit insbesondere die Ursachen der Krise, die Wettbewerbsfähigkeit, die Ertragskraft, die Finanzierung sowie die langfristigen Entwicklungsmöglichkeiten des Unternehmens untersucht.
Fortführungsprognose
- Ist das Unternehmen aktuell zahlungsfähig?
- Bleibt das Unternehmen voraussichtlich zahlungsfähig?
- Bestehen tatsächliche oder rechtliche Hindernisse für die Fortführung?
- Ist die Fortführung des Unternehmens überwiegend wahrscheinlich?
Sanierungsgutachten
- Warum ist die Krise entstanden?
- Welche Maßnahmen sind erforderlich?
- Können die Krisenursachen nachhaltig beseitigt werden?
- Kann das Unternehmen künftig wieder ausreichend Erträge erwirtschaften?
- Ist eine nachhaltige Sanierung des Unternehmens möglich?
In vielen Fällen reicht eine Fortführungsprognose aus, um die gestellte Fragestellung zu beantworten.
Verlangen Banken, Gesellschafter oder andere Beteiligte jedoch eine Aussage zur langfristigen Sanierungsfähigkeit eines Unternehmens, kann ein Sanierungsgutachten erforderlich werden.
Die Fortführungsprognose und das Sanierungsgutachten stehen daher nicht im Widerspruch zueinander. Vielmehr beantworten sie unterschiedliche Fragestellungen und werden je nach Situation eingesetzt.
Mit der Übergabe der Fortführungsprognose ist der Gutachtenauftrag abgeschlossen.
Die Auftraggeber erhalten das vollständige Ergebnis der Beurteilung unabhängig davon, ob die Fortführungsprognose positiv oder negativ ausfällt.
Die Fortführungsprognose schafft eine belastbare Grundlage für die weiteren Entscheidungen der Geschäftsleitung, der Gesellschafter, der Banken und weiterer Beteiligter.
Reicht die Fortführungsprognose aus, um die gestellte Fragestellung zu beantworten, endet der Auftrag mit der Übergabe des Gutachtens.
Zeigt die Beurteilung, dass weitergehende Fragen zur langfristigen Sanierungsfähigkeit des Unternehmens beantwortet werden müssen, kann im nächsten Schritt die Erstellung eines Sanierungsgutachtens sinnvoll oder erforderlich sein.
Ob anschließend weitere Maßnahmen umgesetzt werden sollen und ob eine weitere Zusammenarbeit gewünscht wird, entscheiden die Beteiligten erst nach Vorlage des Gutachtens.
Eine mögliche Umsetzungsberatung ist nicht Bestandteil des Gutachtenauftrags und wird bei Bedarf gesondert vereinbart.
Nicht jede Situation erfordert dieselbe Vorgehensweise. Häufig lässt sich erst nach einem ersten Gespräch beurteilen, welche Fragestellung tatsächlich beantwortet werden muss und welcher Prüfungsumfang sinnvoll ist.
In einem kurzfristigen vertraulichen Erstgespräch besprechen wir die Ausgangssituation Ihres Unternehmens, die bestehenden Herausforderungen und die Ziele der beteiligten Personen. Gemeinsam klären wir, ob eine Fortführungsprognose erforderlich ist und welche Informationen für eine belastbare Beurteilung benötigt werden.
Sie erhalten dabei eine erste Einschätzung zum möglichen Vorgehen, den erforderlichen Unterlagen und den nächsten Schritten.
Vertraulichkeit, Offenheit und eine realistische Einschätzung der Situation bilden die Grundlage für die weitere Zusammenarbeit.
